Berlin verbindet Europa

Europa lebt vom Austausch – genau das wurde bei „Berlin verbindet Europa“ der Europäischen Akademie Berlin im Abgeordnetenhaus deutlich.Im Dialog mit Partnern aus Berlin, Warschau, Paris und Kyiv ging es darum, wie europäische Zusammenarbeit ganz konkret vor Ort gelingt – durch Begegnung, Kultur und zivilgesellschaftliches Engagement. Als Mitglied des Abgeordnetenhauses und des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten ist mir wichtig: Europa darf kein abstraktes Projekt sein, es muss im Alltag erlebbar sein.

Oder um im symbolischen Bild von gestern zu bleiben: Es ist unsere Party, auf der wir sind und wir haben selber die Möglichkeit, die Deko zu gestalten und die Musik auszuwählen.

Wir leben Europa bereits an vielen Stellen sehr intensiv:

  • mit dem Euro als gemeinsamer Währung,
  • dem Schengenraum, durch den wir ohne Passkontrollen reisen können,
  • der Freizügigkeit, die es Menschen ermöglicht, unproblematisch auch in anderen europäischen Ländern wohnen und arbeiten zu können.

Gerade junge Menschen kennen das "davor" gar nicht mehr. Trotzdem neigen wir dazu, sehr kritisch auf uns selbst und auf Europa zu schauen und realisieren gar nicht, mit welchem bewundernden Blick das außereuropäische Ausland auf unseren europäischen Zusammenhalt und unsere europäischen Errungenschaften schaut.

Danke an die Europäische Akademie Berlin (EAB), die von ihrem Sitz im Grunewald aus, eine wichtige Arbeit leistet, uns die Gemeinsamkeiten, den Zusammenhalt und die Bedeutung unserer europäischen Werte und Errungenschaften immer wieder deutlich zu machen. 

16.4.2026: Berlin verbindet Europa